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Nach dem dunklen Winter reagiert die Haut besonders empfindlich auf UV-Strahlung und muss ihren Schutzmantel erst einmal neu aufbauen. Eine gute Sonnencreme kann die Haut dabei unterstützen. Doch welches Produkt eignet sich am Besten? Creme, Gel oder Spray, hoher oder niedriger Lichtschutzfaktor - jedes Mittel hat seine Vor- und Nachteile.

Das ist beim Kauf zu beachten

Wer einen Badeurlaub plant, sollte beim Kauf auf herkömmliche Sonnencreme setzen. Der bewährte Klassiker haftet durch seine fetthaltigen Bestandteile besonders gut auf der Haut und macht im Gegensatz zu einem wasserlöslichen Gel auch einen Abstecher ins kühle Nass mit.

Sonnenbaden? Aber sicher!

Doch nicht jeder Sonnenanbeter ist gleich: Was für den Badeurlauber zum Problem werden kann, eignet sich bestens für Sportler: Ein leichtes Sonnenschutzgel zieht in die Haut ein und schmiert nicht so stark wie fettige Sonnencreme. Der Lichtschutzfaktor wirkt so auch, wenn der Schweiß fließt.

Sonnencreme, Gel oder Spray?

Nicht nur auf die Haltbarkeit, auch auf den Lichtschutzfaktor wirkt sich die Konsistenz des Sonnenschutzproduktes aus. Beim Kauf hilft die Faustregel: je dickflüssiger, desto höher der Schutz. Sprays sind meist flüssig und weisen in der Regel einen niedrigeren Lichtschutzfaktor auf - sie sollten nur bei leichter Sonneneinstrahlung gewählt werden.

Wer beim Sonnenbad auf Nummer sicher gehen will, kann beim Kauf auf das Siegel „nach Australischem Standard“ achten. Der Hinweis garantiert hohen Schutz vor UV-A und UV-B Strahlen.